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08.10.21

Stärken Sie Ihr Immunsystem für die kalte Jahreszeit

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Da das Immunsystem die erste und letzte Verteidigungslinie gegen Eindringlinge ist, ist es ratsam, sich besonders gut auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten.

Das Immunsystem ist wohl der am besten entwickelte Teil des menschlichen Körpers, abgesehen vom Gehirn. (1) Das ganze Jahr über ist es täglich zahlreichen Eindringlingen ausgesetzt, und im Winter wird das System noch stärker belastet.

Wenn Ihre Immunabwehr gut vorbereitet ist, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Sie von den Eindringlingen, denen Sie täglich begegnen, infiziert werden. Entdecken Sie, wie Sie dieses wichtige Schutzsystem des Körpers aufrechterhalten können.


Die zweigleisige Strategie für die kalte Jahreszeit

Mit einer zweigleisigen Strategie für Ihr Immunsystem können Sie sich gut auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

Schritt 1 ist ein präventiver Schritt, bei dem Sie Ihre Immunabwehr stärken. Schritt 2 ist ein reaktiver Schritt, bei dem Sie zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, um die Eindringlinge zu bekämpfen, bevor sie sich festsetzen können.

SCHRITT 1 – Bereiten Sie Ihr Immunsystem vor

Vitamin C ist hervorragend geeignet, um das Immunsystem zu stärken und vorzubereiten. Es hilft, sowohl Immunzellen zu aktivieren, die eindringende Organismen verzehren und zerstören können, als auch Zellen, die andere Immunzellen rekrutieren, organisieren und steuern.

Erfahren Sie mehr darüber warum Vitamin C gut für Sie ist

Vitamin D trägt dazu bei, eine Invasion abzuwehren, indem es das angeborene Immunsystem des Körpers vorbereitet. Das angeborene Immunsystem ist die erste Verteidigungslinie des Körpers, die für die erste Reaktion auf Gesundheitsbedrohungen verantwortlich ist. (1) Dies ist der Teil des Systems, der sich mit „Notfallreaktionen“ befasst.

Wissenschaftler:innen berichten, dass die Stärke des Immunsystems - das zu mindestens 70% im Darm angesiedelt ist - von der Zusammensetzung der Darmbakterien abhängt. (2,3)

Probiotika können den natürlichen, darmbasierten Schutz des Körpers gegen eine Vielzahl von nicht-intestinalen Krankheiten wiederherstellen und Sie vor den Krankheiten des Alterns schützen. (4-10)

Im Laufe der Zeit aktiviert ein Ungleichgewicht im Verhältnis zwischen guten und schlechten Bakterien diese vielen Detektoren auf negative Weise, was die Entwicklung einer Vielzahl von Krankheiten in vielen Bereichen des Körpers auslösen kann - nicht nur im Zusammenhang mit dem Darm.

Glücklicherweise können probiotische Nahrungsergänzungsmittel ein gesundes Gleichgewicht der Darmbakterien wiederherstellen und diese Störungen der darmbasierten Signalmechanismen umkehren. Dies wiederum kehrt den negativen Einfluss um, der die Entwicklung chronischer Krankheiten auslöst. (11)

SCHRITT 2 – Ergreifen Sie Maßnahmen, wenn Erkältungssymptome auftreten

Sollten sich bestimmte Mikroben dennoch unbemerkt an Ihrem Immunsystem vorbeischleichen, ist es wichtig, mit einer angemessenen „Notfallreaktion“ vorbereitet zu sein.

So können sich beispielsweise Zinkionen, die aus einer speziellen Zinkverbindung freigesetzt werden, an die gleichen Zellrezeptoren in den Nebenhöhlen und im Rachenraum anlagern, die auch von bestimmten Arten von Erkältungsviren genutzt werden. Dadurch wird verhindert, dass sie im Körper Fuß fassen können, und eine Invasion wird bereits im Keim erstickt.

Erfahren Sie mehr über Zink und Immungesundheit hier

Einige Pflanzen haben von Natur aus antimikrobielle Eigenschaften. Eine davon ist Knoblauch, der für seine Unterstützung einer gesunden Immunfunktion bekannt ist.


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Weitere Blogbeiträge


Referenzen

  1. https://www.quicksilverscientific.com/blog/understanding-immune-health-whats-in-your-hands/
  2. Furness JB, Kunze WA, Clerc N. Nutrient tasting and signaling mechanisms in the gut. II. The intestine as a sensory organ: neural, endocrine, and immune responses. Am U Physiol. Nov 1999;277(5 Pt 1):G922-8. 
  3. Khosravi A, Yanez A, Price JG, Chow A, Merad M, Goodridge HS, Mazmanian SK. Gut microbiota promote hematopoiesis to control bacterial infection. Cell Host Microbe. Mar 12 2014;15(3):374-81.
  4. Vyas U, Ranganathan N. Probiotics, prebiotics, and synbiotics: gut and beyond. Gastroenterol Res Pract. 2012;2012:872716. 
  5. Cox LM, Blaser MJ. Pathways in microbe-induced obesity. Cell Metab. 2013 Jun 4;17(6):883-94.
  6. Li DY, Yang M, Edwards S, Ye SQ. Nonalcoholic fatty liver disease: for better or worse, blame the gut microbiota? JPEN J Parenter Enteral Nutr. 2013 Nov;37(6):787-93. 
  7. Everard A, Cani PD. Diabetes, obesity and gut microbiota. Best Pract Res Clin Gastroenterol. 2013 Feb;27(1):73-83. 
  8. Mortaz E, Adcock IM, Folkerts G, Barnes PJ, Paul Vos A, Garssen J. Probiotics in the management of lung diseases. Mediators Inflamm. 2013;2013:751068. 
  9. Turnbaugh PJ, Ridaura VK, Faith JJ, Rey FE, Knight R, Gordon JI. The effect of diet on the human gut microbiome: a metagenomic analysis in humanized gnotobiotic mice. Sci Transl Med. 2009 Nov 11;1(6):6ra14.
  10. DiBaise JK, Zhang H, Crowell MD, Krajmalnik-Brown R, Decker GA, Rittmann BE. Gut microbiota and its possible relationship with obesity. Mayo Clin Proc. 2008 Apr;83(4):460-9. 
  11. Esposito E, Iacono A, Bianco G, et al. Probiotics reduce the inflammatory response induced by a high-fat diet in the liver of young rats. J Nutr. 2009 May;139(5):905-11.